Positionen zur Berufsöffentlichkeit
Januar 2010
Brauchen wir einen Fachapotheker für Public Health?
Brauchen wir einen Fachapotheker für Public Health? Diese Frage wurde auf der letzten Mitgliederversammlung des VDPP angesprochen, konnte aber aus Zeitgründen nicht näher diskutiert werden. Auf dem Deutschen Apothekertag 2009 wurde ein Antrag dazu in die Ausschüsse verwiesen.
Dezember 2009
Massiv präsentieren. Gesundheit fördern – Netzwerke aufbauen
PharmazeutInnen müssen sich auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung/Prävention massiv präsentieren, wenn sie sich als verlässliche, kompetente Partner einbringen wollen. Das war das einhellige Fazit des diesjährigen Herbstseminars.
Oktober 2009
IZaG – Initiative zur Zusammenarbeit angehender Gesundheitsberufler
Die Initiative umfasst zurzeit die Bundesverbände der Studierenden der Fächer Medizin, Pharmazie, Psychologie und Public Health sowie Vertreter aus dem Bereich Pflege. Der BPhD, als Repräsentant aller Pharmaziestudierenden in Deutschland, ist als Gründungsmitglied seit 2008 dabei.
Oktober 2009
„Unterschätzen Sie Ihre Wirkung nicht!“
Da der VDPP 1989 gegründet wurde, konnten wir diesem an Jubiläen reichen Jahr eine weitere Feier hinzufügen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung haben wir unseren 20. Geburtstag am 19. Juni freudig, würdig und von Mitgliedern und Gästen gut besucht begangen!
Frühjahr 2009
Führungskollektiv: Drei Approbierte und eine PKA
Selbstverwaltete Apotheken sind eine Rarität in der deutschen Apothekenlandschaft. Viel mehr als ein halbes Dutzend waren es bundesweit wohl nie, inzwischen ist die Zahl noch weiter zurückgegangen. Dabei hat die gleichberechtigte Führung durch ein Team durchaus auch Vorteile –vorausgesetzt, man kann Verantwortung teilen und versteht sich persönlich. Und natürlich muss auch der Apothekenbetriebsordnung Rechnung tragen werden, was intern besondere vertragliche Regelungen sinnvoll macht. Hier ein Bericht von einer der letzten kollektiv geführten Apotheke in Hamburg.
Sommer 2008
Apotheken und Gesundheitswissenschaften / Public Health: Chance und Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit
Warum sollten sich die Gesundheitswissenschaften / Public Health dem Forschungsfeld Apotheke widmen? Warum ist es notwendig, wenn sich Apotheken mehr bei den Themen Gesundheitsförderung und Öffentliche Gesundheit engagieren? Auf der Dresdener Tagung des VDPP am 21. Juni 2008 stand dieses Thema im Mittelpunkt des öffentlichen Teils der Mitgliederversammlung.
Herbst 2007
Nachlese zum Apothekertag 2007
Ich war wiederum als Delegierte der Fraktion Gesundheit in der Apothekerkammer Berlin dabei, in den Pausen jedoch auch als Referentin des Vorstandes unseres Vereins unterwegs. Schließlich hatte ich einiges zu bewerben. Pünktlich zum Apothekertag hatten wir den Sonderrundbrief, eine Art “Best of” der letzten Ausgaben, fertiggestellt. Außerdem galt es, die Ankündigung des Herbstseminars unter die interessierte Öffentlichkeit zu bringen.
Juni 2007
Wie demokratisch sind unsere Kammern?
Teilnehmer des VDPP diskutierten am 10. Juni in Hannover mit der Präsidentin der Bundesapothekerkammer, Magdalene Linz, der Apothekerin Ingeborg Simon (VDPP Berlin) und Gerd Mattern, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes der Apotheker im Öffentlichen Dienst (BApÖD) Einig waren sich die Diskutanten, dass mehr als bisher dafür getan werden müsse, die Belange der nicht selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker durch die Kammern nach außen in Erscheinung treten zu lassen.
Sommer 2006
Anträge zum Apothekertag 2006
1. Ein nicht gestellter Antrag aus dem Jahre 2005, Selbstmedikation, Erfassung der UAW und Verkaufszahlen, damit kontinuierliche wissenschaftliche Befassung möglich wird; 2. die Verblisterung soll verbrauchersicher gemacht werden; 3. Verbindungen zwischen Apothekerkammern und Behörden; 4. stärkere Bemühungen der BAK um Fort- und Weiterbildung auch für kleinere Gebiete
16. Juli 2004
Antrag zum Deutschen Apothekertag 2004
Die Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker fordert die ABDA auf, jährlich eine Übersicht über die Umsätze im Bereich der nicht rezeptpflichtigen Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel (Selbstmedikation plus arztgestützte Selbstmedikation) zu erarbeiten.
Sommer 2004
Frauen in der Standespolitik – fast schon Normalität?
Der Wandel eines Berufes über die Zeit. Menge (AK Nordrhein), Holzgrabe (DPhG), Johanns (AK Mecklenburg-Vorpommern) … In den letzten Jahren wurden so viele Frauen in führende Positionen von Standespolitik und Wissenschaft gewählt, dass es schon kaum mehr auffällt, dass es sich bei den Gewählten um Frauen handelt. Und das ist auch gut so. Erst wenn das Geschlecht bei solchen Wahlen keine Rolle mehr spielt, sind wir da, wo wir eigentlich hin wollten. Die Standespolitik befindet sich im Wandel – es war bitter nötig.
Frühjahr 2004
Neue Aufgaben für die Apothekerkammern?
Seit einiger Zeit brodelt die Gerüchteküche, dass die Kammern ihr Aufgabengebiet erweitern wollen oder müssen, um überleben zu können. Die Fachpresse berichtet von derartigen Diskussionen in den Delegiertenversammlungen.
Herbst 2002
Pharmazeutinnen als Mentorinnen gesucht!
Sind Sie interessiert weibliche Kompetenzen zu stärken und den Frauenanteil in attraktiven beruflichen Positionen in Wissenschaft und Wirtschaft zu erhöhen? Wollen Sie Ihre eigenen beruflichen Erfahrungen und ihr Wissen an eine Studentin oder Berufseinsteigerin weitergeben? Dann engagieren Sie sich als Mentorin beim “MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik”!
Frühjahr 2002
Buchbesprechung: Frauen in der Pharmazie
Auch wenn noch heute Apothekenleiterinnen, die einen Praktikanten einstellen, damit konfrontiert werden, dass dann manche KundInnen lieber vom "Chef" beraten werden wollen: der hohe Frauenanteil in Apotheken wird weithin als selbstverständlich betrachtet. Wie es zu dieser Entwicklung kam, erzählen Gabriele Beisswanger, Gudrun Hahn, Evelyn Seibert, Ildikó Szász und Christl Trischler.
2. Oktober 2001
Antwort des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf die Stellungnahme zur Dienstrechtsreform
Durch die Hochschuldienstrechtsreform werden die Möglichkeiten der habilitierten oder sich gerade habilitierenden Wissenschaftler nicht beeinträchtigt
14. September 2001
Stellungnahme des VDPP zur Dienstrechtsreform im Hochschulbereich (5. HRGÄndG)
Dieses Schreiben richtete sich an die Bundesministerin für Bildung und Forschung und an die Obleute der Fraktionen im Bundestagsausschuss für Bildung und Forschung. Der VDPP begrüßt prinzipiell die Überlegungen zur Reform an den Hochschulen.
17. Juli 2001
Offener Brief
In großer Sorge um die Zukunft ihren Berufsstandes haben sich in Berlin ApothekerInnen getroffen, die in unterschiedlichen Bereichen ihren Beruf ausüben. Was sie verbindet ist ihre gemeinsame Profession.
Frühjahr 2001
Deutsche Arzneimittel in der Dritten Welt
Von sinnvoll bis gefährlich. Mittlerweile zum vierten Mal seit 1984 haben MitarbeiterInnen der BUKO Pharma-Kampagne das Arzneimittelangebot deutscher Pharmafirmen in der Dritten Welt durchforstet und nach anerkannten pharmakologischen Kriterien bewertet. In den beiden nun vorliegenden Broschüren stellt die BUKO Pharma-Kampagne die Ergebnisse der neuesten Studie vor und erläutert sie. Dabei gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht zu vermelden.
Frühjahr 2001
Die Pharma-Industrie, die Dritte Welt, die BUKO Pharma-Kampagne – und ein lesenswertes Buch
Von sinnvoll bis gefährlich. Mittlerweile zum vierten Mal seit 1984 haben MitarbeiterInnen der BUKO Pharma-Kampagne das Arzneimittelangebot deutscher Pharmafirmen in der Dritten Welt durchforstet und nach anerkannten pharmakologischen Kriterien bewertet. In den beiden nun vorliegenden Broschüren stellt die BUKO Pharma-Kampagne die Ergebnisse der neuesten Studie vor und erläutert sie. Dabei gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht zu vermelden.
Sommer 2000
Sozialpharmazie
Eine kurze Übersicht über Projekte, die die Amtsapothekerinnen und Amtsapotheker in Nordrhein-Westfahlen durchgeführt haben bzw. derzeit noch durchführen.
Sommer 2000
Aufruf zur Teilnahme an der Stiftungsinitiative
»Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«
Zum Beitritt von Apothekeninhabern zur Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« für die Entschädigung heute noch lebender ehemaliger Zwangsarbeiter und NS-Opfer.
September 1999
Stellungnahme des VDPP zum Entwurf der Zweiten Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Apotheker
In den vorliegenden Verordnungsentwurf sind viele unserer Forderungen eingeflossen. Besonders gelungen finden wir die Schwerpunktverschiebung von der Chemie zur Medizin/Pharmakologie, von der Praktikahäufung zu mehr Seminaren. Die Einführung der Klinischen Pharmazie als Prüfungsfach und von Wahlpflichtfächern liegt ebenso sehr in unserem Interesse.
August 1999
Eine Zumutung für ArbeitnehmerInnen
Anmerkungen des VDPP zu den Änderungen des Rahmentarifvertrages. Im neuen Rahmentarifvertrag, der am 1. Juli 1999 in Kraft getreten ist, wurde eine Erhöhung der Gehälter um fünf Prozent beschlossen. Ein Ergebnis, das von den Verhandlungspartnern positiv dargestellt und von den Betroffenen mit Schweigen bedacht wurde. Ein Blick auf die Einzelheiten des Vertrages zeigt aus Sicht der Angestellten gravierende Mängel, die gewiß keinen Anlaß zur Freude geben.
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