Dafür steht der VDPP

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für den Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten interessieren. Rund 120 KollegInnen, die sich nicht mit der jetzigen Situation im Gesundheitswesen abfinden möchten, sind im VDPP organisiert.


Vereinsziele

In der Pharmazie setzen wir uns besonders ein für

  • eine patientenorientierte Arzneimittelversorgung
  • mehr Demokratie in den Standesorganisationen
  • eine Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen
  • eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Pharmazie

Lesen Sie mehr in unserem Programm


Vereinsgeschichte

Der Verein wurde im Juni 1989 gegründet. Die Anfänge gehen jedoch bis zum Ende der sechziger Jahre zurück. In dieser Zeit waren es zunächst die „Basisgruppen Pharmazie” an den Universitäten, die aufgrund ihrer gesellschaftskritischen Einstellung auch die Verhältnisse in der Arzneimittelversorgung scharf kritisierten. Nachdem sich die Basisgruppen aufgelöst hatten, fanden sich viele MitstreiterInnen in den Fachgruppen der ÖTV, der Gesundheitsladenbewegung und den Apotheken-Friedensinitiativen erneut zusammen. 1989 führte dann der Wunsch, die Aktivitäten bundesweit zu vernetzen, zur Gründung des VDPP.


Vereinsgeschehen

Neben den jährlichen Mitgliederversammlungen, dem mehrfach jährlich erscheinenden Rundbrief und dem VDPP Newsletter halten Seminare und Regionalgruppen die Diskussion innerhalb des Vereins in Gang. Einige im VDPP organisierte ApothekenleiterInnen treffen sich dreimal im Jahr zum Erfahrungsaustausch (Erfa-Gruppe). Für alle Interessierten – auch außerhalb des Vereins – veranstaltet der Verein Herbstseminare zu den unterschiedlichsten Themen. Die Regionalgruppen in Berlin, Hamburg und Hessen treffen sich regelmäßig. Zu Anhörungen des Gesundheitsausschusses des Bundestages werden Vertreter des VDPP mitunter als Sachverständige eingeladen.


Vorstand

  • Jana Böhme
  • Bernd Rehberg
  • Dr. Thomas Schulz
  • Florian Schulze


Vereinskontakte

Der VDPP pflegt Kontakte zu anderen aktiven Organisationen im Gesundheitswesen und arbeitet nach Möglichkeit mit diesen zusammen.

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