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Für Presseanfragen steht Ihnen Sabine Hensold zur Verfügung.

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PRESSEMITTEILUNGEN UND STELLUNGNAHMEN

Newsletter zur evidenzbasierten Selbstmedikation erreicht nicht die Apotheken 

09.10.2020

 

Eine kürzlich publizierte Umfrage unter den Nutzern der EVI-News, dem Newsletter mit Informationen zur evidenzbasierten Selbstmedikation der ABDA, zeigt, dass dieser in der derzeitigen Form den Auftrag nicht erfüllt, der sich aus dem entsprechenden Beschluss des deutschen Apothekertages 2014 ergibt. Dies bestätigt die gleichlautende Kritik des Vereins demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP). 

 

Hier lesen Sie die gesamte Pressemitteilung: 

VdPP veröffentlicht Stellungnahme zum Positionspapier der ABDA zur Selbstmedikation

29. Juni 2020

 

Der VdPP begrüßt, dass die ABDA eine Position zur Selbstmedikation vorgelegt hat und sich darin auch für den Erhalt der Apothekenpflicht bei Arzneimitteln der Selbstmedikation stark macht. 

Der VdPP kritisiert aber, dass es die Standesvertretung seit Jahrzehnten versäumt, einen überzeigenden Weg einzuschlagen, um aus dem Verkaufsraum Apotheke eine am Verbraucherschutz orientierte Einrichtung des Gesundheitswesens zu machen. 

 

In der ausführlichen Stellungnahme beschreibt der VdPP die Schwächen des Positionspapieres der ABDA, das ewige Dilemma zwischen Ethik und Monetik und die fehlende Evidenz in vielen Fällen. 

 

Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme des VdPP:  

Gemeinsame Pressemitteilung von BUKO, vdää, MEZIS und VdPP

29. April 2020

 

In der gemeinsamen Pressemitteilung fordern wir zusammen mit drei anderen NGOs globale Solidarität beim Zugang zu COVID-19-Impfstoffen, -Tests und -Medikamenten. 

 

Im Angesicht der globalen SARS-COV2-Pandemie ist es Zeit, der ausschließlichen Profitorientierung bei der Arzneimittelherstellung einen Riegel vorzuschieben.

 

Mehr Informationen: 

https://www.bukopharma.de/images/pressemitteilungen/pm_2020-04-29_Zugang_impfen.pdf

Hochpreisige Arzneimittel: Pharmaindustrie verabschiedet sich von Moral und Solidargedanken

29.01.2020

 

Es geht um nichts geringeres als den Umgang mit hochpreisigen Arzneimitteln.

Am Beispiel von Zolgensma liefert der VdPP eine Stellungnahme zur Vermarktung noch nicht zugelassener Hochpreis-Arzneimittel, sowie Forderungen an die Bundesregierung, dem unethischen Vorgehen der Pharmazeutischen Industrie zum Erhalt der Solidargemeinschaft zu gebieten. 

 

Hier können Sie die gesamte Pressemitteilung herunterladen: 

VdPP-PM-Zolgensma_29.01.2020.pdf
PDF-Dokument [781.1 KB]

Pressemitteilung zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit der Bundesvereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

16.12.2019

 

Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) ist entsetzt über die Aberkennung der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA. 

Der VdPP fodert im Einklang mit vielen anderen Oragnisationen die sofortige Rücknahme des Aberkennungsbescheids der Gemeinnützigkeit durch das Berliner Finanzamt und setzt somit ein Zeichen gegen Rechts!

 

Hier die gesamte Pressemitteilung: 

 

 

Stellungnahme zur Arzneimittelversorgung sozial Benachteiligter

 

Ergebnis des Herbstseminares 2019

 November 2019

 

Alle Menschen, die in der Bundesrepublik Deutschland leben, haben ein Recht, im Krankheitsfall medizinisch und ggf. mit Arzneimitteln versorgt zu werden. Dies darf keine Frage des Geldbeutels, der Cleverness oder des Aufenthaltsstatus des Einzelnen sein. So das Fazit des Herbstseminars des Vereins demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) am 31.10.2019 in Berlin und der daraufhin erstellten Stellungnahme des Vereins, die Sie hier einsehen können:

Stellungnahme
19-11_Stellungnahme Soziale Benachteilig[...]
PDF-Dokument [1.3 MB]
Pressemitteilung zur Stellungnahme
19-11_PM-VdPP-Stellungnahme zum Herbstse[...]
PDF-Dokument [552.0 KB]

April 2019

VdPP Pressemitteilung zum "Apotheken-Stärkungsgesetz "

 

 

Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) begrüßt die lebhafte Diskussion zum geplanten "Apotheken-Stärkungsgesetz". Er befürchtet aber, dass die entscheidenden Herausforderungen einer patientengerechteren Arzneimittelversorgung im Vorschlagsgestrüpp eines "Wünsch-Dir-was" untergehen. Für den VdPP sind drei Aspekte von essentieller Bedeutung.

 

Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier: 

 Januar 2019

VdPP-Stellungnahme zu dem Eckpunktepapier von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

 

Das Eckpunkte-Papier von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn enthält als wesentlichen und entscheidenden Punkt die beabsichtigte Aufhebung der Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx). Sie soll durch die Gewährung von Boni für importierte Rx-Arzneimittel umgesetzt werden. Allein eine Ablehnung der Boni-Regelung, wie dies von der ABDA-Mitgliederversammlung am 17. Januar einstimmig beschlossen wurde, wird nicht ausreichen, um die Gleichpreisigkeit für verschreibungspflichtige Arzneimittel langfristig zu sichern. Versandhändler aus dem Ausland werden weiter versuchen, die Regelung zu unterlaufen oder vor Gericht zu kippen. Versandhändler aus dem Inland werden ebenso nachziehen wie andere Apotheken. 

 

Die gesamte Stellungnahme lesen Sie hier: 

November 2018

VdPP-Sonderrundbrief:

"Von der 68er Revolte zum VdPP - 50 Jahre kritische Pharmazie"

 

Unter dieser Überschrift veröffentlich der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) die Hintergrundgeschichte seiner Entstehung und seines Wirkens bis heute. Die Publikation bietet einen spannenden Rückblick auf eine politisch turbulente Zeit seit Anfang der 60er Jahre und ihre aus heutiger Sicht nahezu unglaublichen Zusammenhänge, nämlich der 68er Revolte.

 

Die Publikation kann gegen eine Spende von 5€ hier  angefordert werden. 

 

Download der Pressemitteilung: 

Juli 2018

Kniefall vor dem Altar des Marktes

 

 

Die Monopolkommission, der Dinosaurier aus der Zeit der totalen Marktgläubigkeit, hat es wieder getan: Der Wettbewerb soll es richten und zugleich für flächendeckende Versorgung, günstige Preise für Verbraucher und Krankenkassen und dabei für gute Versorgungsqualität sorgen. Mehr Preiskampf, mehr Selektivverträge, weniger politische Gestaltung lautet das immer gleiche Credo der „Wettbewerbshüter“.

 

Download der gesamten PM: 

Juli 2018

Bundessozialgericht vergibt Chance

 

Der VdPP bedauert die Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) zur Mischpreisbildung bei Arzneimitteln. Das BSG hat am Mittwoch das vorangegangene Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg kassiert und der Pharmaindustrie damit wohl Sommerfeststimmung beschert. Es lässt damit die Chance verstreichen, den Patientennutzen in den Mittelpunkt zu rücken und die Versorgungsqualität zu stärken. Der gute Gedanke, dass der Patientennutzen den Preis bestimmen soll, wird weiter verwässert. Auch wenn die Neuerungen nun nicht gerichtlich erzwungen werden: politisch sind sie trotzdem umsetzbar und im Interesse der Patienten und der Solidargemeinschaft notwendig. 

 

Hier lesen Sie die gesamte PM: 

PM_VdPP_Mischpreise_2018-07-06.pdf
PDF-Dokument [524.9 KB]

Mai 2018

 

Auf der langen Bank: Informationen zur evidenzbasierten Selbstmedikation

 

 

Die EVI-News, Newsletter mit Informationen zur evidenzbasierten Selbstmedikation der ABDA, erfüllen in der derzeitigen Form weder den Auftrag, der sich aus dem entsprechenden Beschluss des deutschen Apothekertages 2014 ergibt, noch die selbst gesteckten Ziele. Zu diesem Schluss kommt der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) nach einer Analyse des seit Mai 2017 erscheinenden neuen Mediums.

 

Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier: 

PM_VdPP-EviNews_18-04-23.pdf
PDF-Dokument [411.1 KB]

 Februar 2018

Whistleblower schützen

 

Die Vorgänge im Bottroper Skandal um gepanschte Zytostatika haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Apotheken an eine Stelle wenden können, der gegenüber sie vertrauensvoll über Missstände in der Apotheke berichten dürfen. Insofern sind alle Bemühungen in diese Richtung Unterstützens wert. Wie der Westdeutsche Rundfunk am 31. Januar 2018 berichtete, soll es bald möglich sein, dass sich Apotheken-Mitarbeiter in Westfalen-Lippe anonym an die dortige Apothekerkammer wenden können, wenn ihnen etwas verdächtig vorkomme.

Diese Initiative begrüßt der VdPP ausdrücklich und fordert auch die anderen Apothekerkammern auf, diesem Beispiel zu folgen.

 

Hier steht Ihnen die gesamte Pressemitteilung zur Verfügung:

 Februar 2018

 

VdPP lehnt Vorhaben der EU-Kommission zur Zentralisierung von Nutzenbewertungen ab

 

 

die EU-Kommission hat am 31. Januar 2018 einen Regelungsentwurf vorgelegt, der eine zentralisierte Nutzenbewertung medizinischer Verfahren vorsieht. Deren Ergebnisse wären bindend. Nationale Bewertungen – vollständig oder ergänzend – dürften parallel nicht mehr vorgenommen werden. Derzeit führen die Mitgliedsländer selbst Nutzenbewertungen durch und entscheiden auf ihrer Grundlage über die Aufnahme in ihre nationalen Gesundheitssysteme. Die neue Regelung würde bestimmte Medizinprodukte insbesondere aber die meisten aller neu zugelassenen Arzneimittel betreffen. Das Vorhaben der EU-Kommission zur Zentralisierung von Nutzenbewertungen lehnt der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) ab.

 

Weiteres erfahren Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung:

 Januar 2018

 

VdPP Presseerklärung zum Honorargutachten

 

Das pharmazeutische Potenzial demokratisch legitimiert weiterentwickeln

 

Das vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Gutachten „Ermittlung der Erforderlichkeit und des Ausmaßes von Änderungen der in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) geregelten Preise“ der 2HM & Associates GmbH sorgt in der Apothekerschaft berechtigterweise für große Unruhe. Sollte die neue Bundesregierung die Vorschläge der Kommission umsetzen, droht vielen Apotheken das Aus. Das wäre eine Katastrophe für diejenigen, die als Apothekenbesitzer ihre Existenz aufgeben müssen, die als Angestellte ihren Arbeitsplatz verlieren, aber auch für diejenigen, die „ihre“ Apotheke als Anlaufstelle für Arzneimittel und dies und das wertschätzen. 

 

Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier: 

 Dezember 2017

 

VdPP Presseerklärung zum "Bottroper Fall"

 

Staatliche Überwachung unter demokratischer Kontrolle 

 

Im Bottroper Fall hat der angeklagte Apotheker mit hoher krimineller Energie mutmaßlich Arzneimittel mit zu wenig oder ohne  Wirkstoff  zubereitet und damit wissentlich auf wirksame Krebsarzneimittel angewiesene Patientinnen und Patienten massiv geschädigt.

Hätte dieses Verbrechen eher aufgedeckt werden können?

 

Lesen Sie die Forderungen des VdPP in der Pressemitteilung, die Ihnen hier zum Download bereit steht: 

PM_VdPP_Bottroper Fall_181217.pdf
PDF-Dokument [366.9 KB]

Oktober 2017

 

Bock zum Gärtner der evidenzbasierten Selbstmedikation

 

In der 39. Ausgabe der DAZ fand sich eine Pressmitteilung der Firma Sanofi Consumer Health Care, in der sie ankündigt, eine Datenbank zur evidenzbasierten Selbstmedikation aufzubauen. Es sind starke Zweifel angebracht, ob diese Plattform geeignet ist, das selbst-gesteckte Ziel zu erreichen, Apothekerinnen und Apotheker in vertretbarem Zeitaufwand einen Überblick über die Datenlage zu verschaffen [...]

 

Lesen Sie hier den gesamten Leserbrief an die DAZ:

17-10-10_Stellungnahme Sanofi.pdf
PDF-Dokument [168.0 KB]

August 2017

 

Flächendeckende Versorgung – Was sind eigentlich die Ziele?

 

Spätestens seitdem die Zahl der Apotheken kontinuierlich zurückgeht und inzwischen den Wert von 1988 erreicht hat, wird darüber diskutiert, ob nicht irgendwann die flächendeckende Versorgung gefährdet sei. Doch was ist flächendeckende Versorgung? ABDA Präsident Friedemann Schmidt sieht eine solche nicht gefährdet, weder in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern noch in Nordrhein-Westfalen. Während in dünn besiedelten Flächenländern Patientinnen und Patienten zur Arztpraxen oder Apotheken schon mal 20 Kilometer oder mehr zurücklegen müssen, sind es in dicht besiedelten Regionen höchsten fünf oder weniger Kilometer. Seniorenverbände werden aber unruhig, wenn Apotheken schließen und der Weg zur nächsten Apotheke um 500 Meter länger wird. Also was ist flächendeckend?

[...]

 

Hier lesen Sie den gesamten Leserbrief an die DAZ:

Juli 2017

 

Mitarbeitersuche: Ordentliche Tarifverträge mit modernen Standards helfen

 

Arzneimitteltherapie kann oftmals ein "Hochrisikoprozess" sein. Gerade bei älteren und multimorbiden Menschen. In Zukunft werden immer mehr Menschen mit vielen Arzneimitteln gleichzeitig behandelt werden. Deshalb brauchen wir gute und engagierte Fachexpertinnen und -experten, auf der Seite der Ärztinnen und Ärzte, der Pflegefachkräfte - und in Apotheken. [...]

 

Lesen Sie hier den gesamten Leserbrief:

17-07-06-DAZ LB Tarif-Verträge.pdf
PDF-Dokument [330.4 KB]

 Juli 2017

 

VdPP unterstützt Forderungen der Nationalen Armutskonferenz

 

Zuzahlungen zu verordneten Arzneimitteln belasten sozial Benachteiligte

 

Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) unterstützt die Positionen und Forderungen der Nationalen Armutskonferenz (NAK), die diese am 13. Juli 2017 zum Thema Armut und Gesundheit vorgestellt hat. Die Forderungen beinhalten, sozial benachteiligte Menschen von den Zuzahlungen, beispielsweise zu verordneten Arzneimitteln, zu entlasten. Außerdem sollen die Kostenträger die Ausgaben für notwendige, aber nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, also Arzneimittel der Selbstmedikation, übernehmen.

 März 2017

 

Offener Brief an die ABDA zur Einstellung der Serie "Evidenzbasierte Selbstmedikation" in der Pharmazeutischen Zeitung (PZ)

 

Lesen Sie hier den Offenen Brief:

VdPP_oB_ABDA_030317.pdf
PDF-Dokument [525.6 KB]

 Februar 2017

 

VdPP kritisiert Initiative der EU-Kommission zur Harmonisierung von Nutzenbewertungen

 

Die EU-Kommission hat im vergangenen Jahr ein Initiativpapier zur Stärkung der HTA-Kooperation erstellt und dazu ein öffentliches, schriftliches Stellungnahmeverfahren durchgeführt. Dieses endete Mitte Januar 2017. Der VdPP hat sich an diesem Konsultationsprozess beteiligt. Er hält die offensichtlich wirtschaftspolitisch motivierten Vorschläge für höchst problematisch.

Die Stellungnahme steht hier zum Download bereit:

 

 Dezember 2016

 

VdPP begrüßt Gesetzesinitiative für Begrenzung des Versandhandels mit Arzneimitteln

 

Die Stellungnahme des VdPP zum Versandhandel mit Arzneimitteln steht hier zum Download bereit.

 

TERMINANKÜNDIGUNG

 

VdPP-Mitgliederversammlung: 

07. und 08. November, Bonn / online (WEBINAR)

Anmeldung: 

Digitalisierung im Gesundheitswesen

http://www.vdpp.de

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