Pressekontakt

 

Für Presseanfragen steht Ihnen Sabine Hensold zur Verfügung.

Sie können Sie telefonisch unter 0163-1469696 erreichen oder schreiben Sie eine Email an presse@vdpp.de .

 

Pressemitteilungen und Stellungnahmen

08.01.2018

 

VdPP Presseerklärung zum Honorargutachten

 

Das pharmazeutische Potenzial demokratisch legitimiert weiterentwickeln

 

Das vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Gutachten „Ermittlung der Erforderlichkeit und des Ausmaßes von Änderungen der in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) geregelten Preise“ der 2HM & Associates GmbH sorgt in der Apothekerschaft berechtigterweise für große Unruhe. Sollte die neue Bundesregierung die Vorschläge der Kommission umsetzen, droht vielen Apotheken das Aus. Das wäre eine Katastrophe für diejenigen, die als Apothekenbesitzer ihre Existenz aufgeben müssen, die als Angestellte ihren Arbeitsplatz verlieren, aber auch für diejenigen, die „ihre“ Apotheke als Anlaufstelle für Arzneimittel und dies und das wertschätzen. 

 

Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier: 

18.12.2017

 

VdPP Presseerklärung zum "Bottroper Fall"

 

Staatliche Überwachung unter demokratischer Kontrolle 

 

Im Bottroper Fall hat der angeklagte Apotheker mit hoher krimineller Energie mutmaßlich Arzneimittel mit zu wenig oder ohne  Wirkstoff  zubereitet und damit wissentlich auf wirksame Krebsarzneimittel angewiesene Patientinnen und Patienten massiv geschädigt.

Hätte dieses Verbrechen eher aufgedeckt werden können?

 

Lesen Sie die Forderungen des VdPP in der Pressemitteilung, die Ihnen hier zum Download bereit steht: 

PM_VdPP_Bottroper Fall_181217.pdf
PDF-Dokument [366.9 KB]

19.07.2017

 

VdPP unterstützt Forderungen der Nationalen Armutskonferenz

 

Zuzahlungen zu verordneten Arzneimitteln belasten sozial Benachteiligte

 

Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) unterstützt die Positionen und Forderungen der Nationalen Armutskonferenz (NAK), die diese am 13. Juli 2017 zum Thema Armut und Gesundheit vorgestellt hat. Die Forderungen beinhalten, sozial benachteiligte Menschen von den Zuzahlungen, beispielsweise zu verordneten Arzneimitteln, zu entlasten. Außerdem sollen die Kostenträger die Ausgaben für notwendige, aber nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, also Arzneimittel der Selbstmedikation, übernehmen.

03.03.2017

 

Offener Brief an die ABDA zur Einstellung der Serie "Evidenzbasierte Selbstmedikation" in der Pharmazeutischen Zeitung (PZ)

 

Lesen Sie hier den Offenen Brief:

VdPP_oB_ABDA_030317.pdf
PDF-Dokument [525.6 KB]

20.02.2017

 

VdPP kritisiert Initiative der EU-Kommission zur Harmonisierung von Nutzenbewertungen

 

Die EU-Kommission hat im vergangenen Jahr ein Initiativpapier zur Stärkung der HTA-Kooperation erstellt und dazu ein öffentliches, schriftliches Stellungnahmeverfahren durchgeführt. Dieses endete Mitte Januar 2017. Der VdPP hat sich an diesem Konsultationsprozess beteiligt. Er hält die offensichtlich wirtschaftspolitisch motivierten Vorschläge für höchst problematisch.

Die Stellungnahme steht hier zum Download bereit:

 

23.12.2016

 

VdPP begrüßt Gesetzesinitiative für Begrenzung des Versandhandels mit Arzneimitteln

 

Die Stellungnahme des VdPP zum Versandhandel mit Arzneimitteln steht hier zum Download bereit.

http://www.vdpp.de

 

 

TERMINANKÜNDIGUNG

 

22. Januar 2018, Berlin

Treffen der Berliner Regionalgruppe in Schöneberg, um 19.30 Uhr

 

24. Januar 2018, Hamburg

Treffen der Hamburger Regionalgruppe, um 19.30 Uhr

 

08.-10. März 2018, Graz

Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

http://www.ebm-netzwerk.de/

 

20. + 21. März 2018, Berlin

Kongress Armut und Gesundheit

http://www.armut-und-gesundheit.de/

 

16. + 17. Juni 2018, Münster

VdPP-Mitgliederversammlung

 

23.-26. Juli 2018, Leuven, Belgien

International Social Pharmacy Workshop

https://ispw2018.com/