Pressekontakt

 

Für Presseanfragen steht Ihnen Sabine Hensold zur Verfügung.

Sie können Sie telefonisch unter 0163-1469696 erreichen oder schreiben Sie eine Email an presse@vdpp.de .

 

Pressemitteilungen und Stellungnahmen

VdPP-Sonderrundbrief:

"Von der 68er Revolte zum VdPP - 50 Jahre kritische Pharmazie"

23.11.2018

 

Unter dieser Überschrift veröffentlich der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) die Hintergrundgeschichte seiner Entstehung und seines Wirkens bis heute. Die Publikation bietet einen spannenden Rückblick auf eine politisch turbulente Zeit seit Anfang der 60er Jahre und ihre aus heutiger Sicht nahezu unglaublichen Zusammenhänge, nämlich der 68er Revolte.

 

Die Publikation kann gegen eine Spende von 5€ hier  angefordert werden. 

 

Download der Pressemitteilung: 

Kniefall vor dem Altar des Marktes

 

10.07.2018

 

Die Monopolkommission, der Dinosaurier aus der Zeit der totalen Marktgläubigkeit, hat es wieder getan: Der Wettbewerb soll es richten und zugleich für flächendeckende Versorgung, günstige Preise für Verbraucher und Krankenkassen und dabei für gute Versorgungsqualität sorgen. Mehr Preiskampf, mehr Selektivverträge, weniger politische Gestaltung lautet das immer gleiche Credo der „Wettbewerbshüter“.

 

Download der gesamten PM: 

Bundessozialgericht vergibt Chance

06. 07. 2018

 

Der VdPP bedauert die Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) zur Mischpreisbildung bei Arzneimitteln. Das BSG hat am Mittwoch das vorangegangene Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg kassiert und der Pharmaindustrie damit wohl Sommerfeststimmung beschert. Es lässt damit die Chance verstreichen, den Patientennutzen in den Mittelpunkt zu rücken und die Versorgungsqualität zu stärken. Der gute Gedanke, dass der Patientennutzen den Preis bestimmen soll, wird weiter verwässert. Auch wenn die Neuerungen nun nicht gerichtlich erzwungen werden: politisch sind sie trotzdem umsetzbar und im Interesse der Patienten und der Solidargemeinschaft notwendig. 

 

Hier lesen Sie die gesamte PM: 

PM_VdPP_Mischpreise_2018-07-06.pdf
PDF-Dokument [524.9 KB]

Auf der langen Bank: Informationen zur evidenzbasierten Selbstmedikation

 

04.05.2018

 

Die EVI-News, Newsletter mit Informationen zur evidenzbasierten Selbstmedikation der ABDA, erfüllen in der derzeitigen Form weder den Auftrag, der sich aus dem entsprechenden Beschluss des deutschen Apothekertages 2014 ergibt, noch die selbst gesteckten Ziele. Zu diesem Schluss kommt der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) nach einer Analyse des seit Mai 2017 erscheinenden neuen Mediums.

 

Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier: 

PM_VdPP-EviNews_18-04-23.pdf
PDF-Dokument [411.1 KB]

Whistleblower schützen

20.02.2018

 

Die Vorgänge im Bottroper Skandal um gepanschte Zytostatika haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Apotheken an eine Stelle wenden können, der gegenüber sie vertrauensvoll über Missstände in der Apotheke berichten dürfen. Insofern sind alle Bemühungen in diese Richtung Unterstützens wert. Wie der Westdeutsche Rundfunk am 31. Januar 2018 berichtete, soll es bald möglich sein, dass sich Apotheken-Mitarbeiter in Westfalen-Lippe anonym an die dortige Apothekerkammer wenden können, wenn ihnen etwas verdächtig vorkomme.

Diese Initiative begrüßt der VdPP ausdrücklich und fordert auch die anderen Apothekerkammern auf, diesem Beispiel zu folgen.

 

Hier steht Ihnen die gesamte Pressemitteilung zur Verfügung:

VdPP lehnt Vorhaben der EU-Kommission zur Zentralisierung von Nutzenbewertungen ab

 

06.02.2018

 

die EU-Kommission hat am 31. Januar 2018 einen Regelungsentwurf vorgelegt, der eine zentralisierte Nutzenbewertung medizinischer Verfahren vorsieht. Deren Ergebnisse wären bindend. Nationale Bewertungen – vollständig oder ergänzend – dürften parallel nicht mehr vorgenommen werden. Derzeit führen die Mitgliedsländer selbst Nutzenbewertungen durch und entscheiden auf ihrer Grundlage über die Aufnahme in ihre nationalen Gesundheitssysteme. Die neue Regelung würde bestimmte Medizinprodukte insbesondere aber die meisten aller neu zugelassenen Arzneimittel betreffen. Das Vorhaben der EU-Kommission zur Zentralisierung von Nutzenbewertungen lehnt der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) ab.

 

Weiteres erfahren Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung:

08.01.2018

 

VdPP Presseerklärung zum Honorargutachten

 

Das pharmazeutische Potenzial demokratisch legitimiert weiterentwickeln

 

Das vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Gutachten „Ermittlung der Erforderlichkeit und des Ausmaßes von Änderungen der in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) geregelten Preise“ der 2HM & Associates GmbH sorgt in der Apothekerschaft berechtigterweise für große Unruhe. Sollte die neue Bundesregierung die Vorschläge der Kommission umsetzen, droht vielen Apotheken das Aus. Das wäre eine Katastrophe für diejenigen, die als Apothekenbesitzer ihre Existenz aufgeben müssen, die als Angestellte ihren Arbeitsplatz verlieren, aber auch für diejenigen, die „ihre“ Apotheke als Anlaufstelle für Arzneimittel und dies und das wertschätzen. 

 

Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier: 

18.12.2017

 

VdPP Presseerklärung zum "Bottroper Fall"

 

Staatliche Überwachung unter demokratischer Kontrolle 

 

Im Bottroper Fall hat der angeklagte Apotheker mit hoher krimineller Energie mutmaßlich Arzneimittel mit zu wenig oder ohne  Wirkstoff  zubereitet und damit wissentlich auf wirksame Krebsarzneimittel angewiesene Patientinnen und Patienten massiv geschädigt.

Hätte dieses Verbrechen eher aufgedeckt werden können?

 

Lesen Sie die Forderungen des VdPP in der Pressemitteilung, die Ihnen hier zum Download bereit steht: 

PM_VdPP_Bottroper Fall_181217.pdf
PDF-Dokument [366.9 KB]

19.07.2017

 

VdPP unterstützt Forderungen der Nationalen Armutskonferenz

 

Zuzahlungen zu verordneten Arzneimitteln belasten sozial Benachteiligte

 

Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) unterstützt die Positionen und Forderungen der Nationalen Armutskonferenz (NAK), die diese am 13. Juli 2017 zum Thema Armut und Gesundheit vorgestellt hat. Die Forderungen beinhalten, sozial benachteiligte Menschen von den Zuzahlungen, beispielsweise zu verordneten Arzneimitteln, zu entlasten. Außerdem sollen die Kostenträger die Ausgaben für notwendige, aber nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, also Arzneimittel der Selbstmedikation, übernehmen.

03.03.2017

 

Offener Brief an die ABDA zur Einstellung der Serie "Evidenzbasierte Selbstmedikation" in der Pharmazeutischen Zeitung (PZ)

 

Lesen Sie hier den Offenen Brief:

VdPP_oB_ABDA_030317.pdf
PDF-Dokument [525.6 KB]

20.02.2017

 

VdPP kritisiert Initiative der EU-Kommission zur Harmonisierung von Nutzenbewertungen

 

Die EU-Kommission hat im vergangenen Jahr ein Initiativpapier zur Stärkung der HTA-Kooperation erstellt und dazu ein öffentliches, schriftliches Stellungnahmeverfahren durchgeführt. Dieses endete Mitte Januar 2017. Der VdPP hat sich an diesem Konsultationsprozess beteiligt. Er hält die offensichtlich wirtschaftspolitisch motivierten Vorschläge für höchst problematisch.

Die Stellungnahme steht hier zum Download bereit:

 

23.12.2016

 

VdPP begrüßt Gesetzesinitiative für Begrenzung des Versandhandels mit Arzneimitteln

 

Die Stellungnahme des VdPP zum Versandhandel mit Arzneimitteln steht hier zum Download bereit.

TERMINANKÜNDIGUNG

 

22. + 23. Juni 2019, Hamburg

30 JAHRE VdPP

 

http://www.vdpp.de