Beiträge zu Apotheken und Versorgungsqualität

August 2013

 

Die geänderte Apothekenbetriebsordnung: Aufwertung des Berufsstandes oder Bürokratiemonster?

 

Die neue Apothekenbetriebsordnung hat nicht alle Kolleg_Innen begeistert, auch im VdPP wurde und wird eifrig darüber diskutiert. Katja Lorenz nennt hier einige Punkte, die ihrer Ansicht nach sinnvoll sind oder sogar überfällig waren und andere, bei denen noch Klärungsbedarf herrscht. Weitere Diskussionsbeiträge zum Thema sind erwünscht.

 

 März 2013

 

17 Jahre ERFA Gruppe im VdPP

 

Seit 1996 gibt es im VdPP eine kleine, eigenständige Gruppe von selbstständigen Apotheker_innen, die sich vorgenommen haben, die Grundsätze des VdPP in ihren Apotheken in die Tat umzusetzen. Im Mai 2013 wird die ERFA-Gruppe 17 Jahre alt. Ein Bericht über ERFAhrungen, patientenorientierte Arzneimittelversorgung im Apothekenalltag zu realisieren.

November 2011

Stellungnahme des VDPP zum BMG Verordnungsentwurf der Apothekenbetriebsordnung

 

In seiner Stellungnahme geht der VdPP auf einzelne Punkte des Verordnungsentwurfs ein, die besonderen Einfluss auf patientenorientierte Arzneimittelversorgung haben.

VdPP Stellungnahme ApBetrO.pdf
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 Oktober 2011

 

Gut Beraten? VdPP Herbstseminar über Beratungsqualität in der Offizin

 

Die Zukunft der öffentlichen Apotheke hängt maßgeblich von der gebotenen Beratungsqualität ab. Apotheker müssen ihre Kompetenz als Arzneimittelexperten unter Beweis stellen und durch patientenorientierte Beratung Arzneimitteltherapiesicherheit gewährleisten. Doch wie sieht gute Beratung in der Apotheke aus – und wie kann man sie sichern und überprüfen? Über diese Fragen referierten und diskutierten auf dem Herbstseminar des Vereins Demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VDPP) am 29. Oktober Vertreter aus Apothekerkammer, Apothekenaufsicht, Verbraucherschutz und Offizin.

 November 2010

 

Heimversorgungsverträge: JA – Pharmazeutische Geriatrie: NEIN

 

Zwei Geschichten sollen hier erzählt werden, die zusammen betrachtet das uralte Lied von dem Konflikt zwischen Ethik und Monetik anstimmen.

Januar 2010

 

Brauchen wir einen Fachapotheker für Public Health?

 

Brauchen wir einen Fachapotheker für Public Health? Diese Frage wurde auf der letzten Mitgliederversammlung des VDPP angesprochen, konnte aber aus Zeitgründen nicht näher diskutiert werden. Auf dem Deutschen Apothekertag 2009 wurde ein Antrag dazu in die Ausschüsse verwiesen.

Oktober 2009

 

45 Jahre Pharmazie in Deutschland Ost

 

Im Jahr 2007 erschien ein lesenswertes Buch auf dem Markt. Es ist nicht nur gewichtig mit seinen 2,5 kg, es ist auch gewichtig, soweit es seinen Inhalt betrifft. Dieses Werk enthält Beiträge zur Geschichte des Arzneimittel- und Apothekenwesens der Deutschen Demokratischen Republik. Anhand dokumentierter Fakten, aber auch persönlicher Erinnerungen, werden auf knapp 650 Seiten alle relevanten Bereiche dieses Themas in dem Zeitraum von 1945 bis 1990 detailliert beschrieben.

Oktober 2008

 

Unabhängige Arzneimittelberatung für Patienten

 

Das Projekt „Unabhängige Arzneimittelberatung für Patienten“, gefördert durch die Spitzenverbände der GKV gemäß § 65b, gibt es seit 2001. Seitdem erfolgten über 7000 Beratungen, mehrere Kongressteilnahmen und mehrere positive publizierte Evaluationen des Projektes. Bei Patientenberatungsstellen, der Selbsthilfe und den Verbraucherzentralen ist das Projekt bekannt und es existieren wechselseitige Kooperationen.

28. Oktober 2007

 

Die Zukunft des Apothekenmarktes

 

wurde am Freitag, dem 26.10.07, in Berlin diskutiert. Die Referenten stellten die Möglichkeiten der Liberalisierung in leuchtenden Farben dar. Als Gast war auch Dr. Oesterle (Chef der Celesio AG) eingeladen, der feststellte, dass er eine Veranstaltung dieser Art eher bei der FDP erwartet hätte und nicht bei den Grünen. Im letzten Jahr brachte die Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen eine Initiative zur Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes für Apotheken im Bundestag ein. In der Debatte sprachen sich alle anderen Parteien gegen die Aufhebung aus. Die Gesetzesinitiative ruht derzeit im Ausschuss.

2. November 2006

 

Aufhebung von Fremd- und Mehrbesitzverbot für Apotheken – Brief an Bündnis 90/Die Grünen

 

 

Unser Verein ist irritiert über die Kampagne gegen das Fremd- und Mehrbesitzverbot von Apotheken, die bislang im Antrag an den Bundestag (Drs. 16/025) ihren Höhepunkt fand. Nach Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes sind danach aus grüner Sicht Einsparungspotenziale von bis zu 2 Milliarden Euro gegeben. Wir sehen dieses Einsparungspotenzial nicht und bitten Sie, uns Auskunft darüber zu geben, auf welcher Grundlage diese Berechnungen erfolgten.

14. September 2006

 

Presseerklärung zum DocMorris-Urteil

 

Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VDPP) begrüßt die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Saarbrücken. Das Verwaltungsgericht ordnete eine Schließung der DocMorris-Filiale in Saarbrücken an.

Was passiert, wenn Fremd- und Mehrbesitzverbot fallen? - Überlegungen nach der ersten DocMorris-Entscheidung

 

Dieser Text entstand, als ich von Daniel Rühmkorf gebeten wurde, aus VDPP-Sicht etwas zur DocMorris-Entscheidung zu sagen. Natürlich kann er nur meine persönliche Meinung wiedergeben, aber vielleicht wird damit ja eine fruchtbare Diskussion im VDPP ausgelöst. Ich habe einige Erläuterung zu apothekenspezifischen Dingen („Was ist eine PKA?” etc.) gestrichen und Fehler verbessert. (Jürgen Große)

Nachgerechnet – ApothekerInnen als Gewinner der Gesundheitsreform?

 

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht irgendein Fernsehmagazin oder eine Zeitung sich über Milliarden-Rabatte der Apotheken, überhöhte Zuschläge oder überzählige milliardenteure Apotheken ausließe. Und selbst den Apothekerinnen und Apothekern wohlgesonnenere Stimmen zweifeln kaum daran, dass die eigentlichen Gewinner der Gesundheitsreform die Apotheken seien. Wir glauben es selbst schon fast.

1. August 2005

 

Rabatte im Apothekenbereich

 

 

VDPP weist Lauterbachs Kritik zurück. Der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VDPP) nimmt die Äußerungen von Professor Karl Lauterbach zu Fragen der Rabatte im Apothekenbereich unter besonderer Berücksichtigung der Generika irritiert zur Kenntnis.

27. November 2002

 

Stellungnahme des VDPP zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Apothekengesetzes

 

BT-DS 14/756, einschl. der Ausschussdrucksache 1337 neu. Bevor der vorliegende Entwurf kommentiert wird, scheint eine Bemerkung zum Zeitplan notwendig. Es ist uns unverständlich, warum derart wichtige Änderungen nach der Anhörung im Dezember 2000 (!) so lange bearbeitet (oder auf Eis gelegt?) wurden. Auch ein Ministerinnenwechsel darf nicht dazu führen, dass Entscheidungen, die Erleichterungen in der Betreuung ohnehin stark belasteter PatientInnen bringen können, nicht getroffen werden.

Stellungnahme des VDPP zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Apothekengesetzes - (BT-Drs. 14/756)

 

(BT-Drs. 14/756) Die vorgesehenen Änderungen des Apothekengesetzes geben teilweise bereits praktizierten Vorgängen endlich den notwendigen rechtlichen Rahmen.

4. Dezember 2000

 

Stellungnahme des VDPP zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Apothekengesetzes - BT-Drs 14/756

 

 

Die vorgesehenen Änderungen des Apothekengesetzes geben teilweise bereits praktizierten Vorgängen endlich den notwendigen rechtlichen Rahmen. Im Folgenden sollen die einzelnen Punkte dahingehend betrachtet werden, ob und inwieweit sie geeignet sind, die Arzneimittelsicherheit qualitätsorientiert zu gewährleisten bzw. zu erhöhen. Diesem Ziel muss unseres Erachtens vor allen Diskussionen über ökonomische Auswirkungen der Vorrang gegeben werden; zumal es sich um einen Sektor handelt, in dem die Patienten ohnehin stark belastet sind. Schnelle, unkomplizierte Verfügbarkeit der Arzneimittel mit Information und Beratung durch ApothekerInnen, kurze Beschaffungswege und für die versorgende Apotheke eindeutige Verschreibungen sind eine große Erleichterung für alle Beteiligten.

Leitfaden der Apotheken im VDPP

 

Die im VDPP zusammengeschlossenen Leiter und Leiterinnen von Apotheken verpflichten sich zur Einhaltung festgelegter Grundsätze. Dies geschieht in der Erkenntnis der Notwendigkeit einer umfassenden und wirksamen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, die sich nicht am Markt, sondern vorrangig am Patienten orientiert.

http://www.vdpp.de

 

 

TERMINANKÜNDIGUNG

 

10. Januar 2018, Hamburg

Treffen der Hamburger Regionalgruppe, um 19.30 Uhr

 

22. Januar 2018, Berlin

Treffen der Berliner Regnalgruppe in Schöneberg, um 19.30 Uhr

 

08.-10. März 2018, Graz

Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

http://www.ebm-netzwerk.de/

 

20. + 21. März 2018, Berlin

Kongress Armut und Gesundheit

http://www.armut-und-gesundheit.de/

 

16. + 17. Juni 2018, Münster

VdPP-Mitgliederversammlung